Steuerberatung für Freiberufler – einfach, digital, transparent.
EÜR statt Bilanz, keine Gewerbesteuer, flexible Arbeit – als Freiberufler hast du steuerliche Vorteile, die du kennen und nutzen solltest. Wir erklären was wichtig ist und übernehmen den Rest.
Für diese Berufsgruppen
Freiberufler sein hat steuerliche Vorteile – wenn man sie kennt.
Keine Gewerbesteuer, keine doppelte Buchführung – als Freiberufler hast du es steuerlich einfacher als viele denken. Aber: Umsatzsteuer, Vorauszahlungen, Betriebsausgaben, Altersvorsorge – das will trotzdem ordentlich gemacht sein.
Wir nehmen dir den steuerlichen Overhead ab, damit du dich auf dein eigentliches Geschäft konzentrieren kannst.
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Gewerbesteuer als Freiberufler
EÜR
Statt aufwändiger Bilanz
§ 18
EStG – Freiberufliche Einkünfte
100%
Digital – kein Papierkram
Die vier wichtigsten Steuer-Themen für Freiberufler
Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR)
Kein Stress mit der Buchführung
Die EÜR ist einfacher als eine Bilanz – aber sie muss trotzdem stimmen. Wir erstellen sie für dich, erklären dir was Betriebseinnahmen und -ausgaben genau sind und optimieren das Ergebnis.
- → Welche Ausgaben sind absetzbar?
- → Wann ist ein Investitionsabzugsbetrag sinnvoll?
- → Wie plane ich meine Steuervorauszahlungen?
Umsatzsteuer & Kleinunternehmerregelung
Die Entscheidung mit Tragweite
Kleinunternehmer bis 25.000 € Umsatz im Vorjahr können auf die Umsatzsteuer verzichten – das klingt einfach, hat aber Konsequenzen. Wir prüfen was für dich besser ist und erklären den Unterschied.
- → Kleinunternehmerregelung: Ja oder Nein?
- → Voranmeldungen fristgerecht einreichen
- → Vorsteuerabzug richtig nutzen
Homeoffice & Betriebsausgaben
Was du absetzen kannst
Laptop, Internet, Fachliteratur, Fortbildungen, Arbeitszimmer oder die Homeoffice-Pauschale – vieles lässt sich absetzen. Viele Freiberufler verschenken hier jedes Jahr Steuerersparnisse. Wir holen alles raus.
- → Homeoffice-Pauschale vs. echtes Arbeitszimmer
- → Fahrtkosten, Verpflegung, Reisen
- → Geräte und Software richtig buchen
Vorsorge & private Altersvorsorge
Zukunft steueroptimiert sichern
Als Freiberufler bist du nicht automatisch in der gesetzlichen Rentenversicherung. Rürup-Rente, private Krankenversicherung, Basisabsicherung – all das lässt sich steuerlich clever gestalten. Wir zeigen dir wie.
- → Basisrente (Rürup) als Steuersparmodell
- → Krankenversicherungsbeiträge absetzen
- → Wie viel sollte ich für Steuern zurücklegen?
Wie die Zusammenarbeit läuft
Kostenloses Erstgespräch
Wir lernen uns kennen, du erklärst deine Situation, wir schauen was wir für dich tun können.
Digitales Onboarding
Wir richten alles ein – DATEV, Milia, Belegerfassung – und erklären dir Schritt für Schritt wie's geht.
Laufende Betreuung
Belege hochladen, wir buchen – plus Steuererklärung, Voranmeldungen und alle Fristen im Blick.
Erreichbar wenn du uns brauchst
Fragen per Milia oder E-Mail – Antwort in 1–2 Werktagen, nicht in 1–2 Wochen.
Eine Kanzlei, die Freelancer wirklich versteht.
Wir sind selbst digital aufgestellt, arbeiten papierlos und kennen die Anforderungen von Selbstständigen: schnelle Kommunikation, klare Aussagen, keine unnötigen Besprechungen.
Fragen von Freiberuflern
Woher weiß ich, ob ich wirklich Freiberufler bin?
Freiberufler nach § 18 EStG sind unter anderem Ärzte, Rechtsanwälte, Architekten, Ingenieure, Steuerberater, Journalisten, Künstler und viele mehr. IT-Freelancer gelten in der Regel auch als Freiberufler – bei kreativen oder beratenden Tätigkeiten. Wer Waren verkauft oder ein Gewerbe betreibt, ist dagegen Gewerbetreibender. Im Zweifelsfall klären wir das gerne gemeinsam.
Was ist der Unterschied zwischen Freiberufler und Gewerbetreibendem steuerlich?
Freiberufler zahlen keine Gewerbesteuer, müssen kein Gewerbe anmelden und brauchen in der Regel keine doppelte Buchführung (Bilanz) – die EÜR reicht. Gewerbetreibende zahlen ab einem Gewinn von ca. 24.500 € Gewerbesteuer und unterliegen ab bestimmten Grenzen der Bilanzierungspflicht. Das ist ein deutlicher Unterschied und ein echter Vorteil als Freiberufler.
Wie viel sollte ich als Freiberufler für Steuern zurücklegen?
Als Faustregel: 25–30 % des Netto-Honorars zur Seite legen, wenn du noch keine Vorauszahlungen festgesetzt bekommst. Sobald wir deine erste Steuererklärung gemacht haben, können wir eine viel genauere Einschätzung geben. Dann legen wir auch die richtigen Vorauszahlungsbeträge fest, damit du keine bösen Überraschungen erlebst.
Ich habe noch keinen Steuerberater – wie starte ich bei euch?
Einfach Termin buchen – das erste Gespräch ist kostenlos. Wir besprechen deine Situation, erklären was wir für dich tun können und machen dir dann ein konkretes Angebot. Alles weitere – Anmeldungen, Einrichtung der Tools, Kommunikation mit dem Finanzamt – übernehmen wir.
Bereit, den Steuer-Overhead loszuwerden?
Erstes Gespräch kostenlos – wir erklären dir genau was wir für dich tun können, ohne Fachchinesisch.