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Vorsicht Falle: Betrügerische Datenerlangung im Zusammenhang mit COVID-19 Soforthilfeanträgen

Derzeit versuchen Cyberkriminelle, im Zusammenhang mit den Corona-Soforthilfeanträgen, unrechtmäßig an Daten von Unternehmen zu gelangen. Darauf macht aktuell das Landeskriminalamt Baden-Württemberg aufmerksam.

Hierzu führt das LKA weiter aus:

  • Im Internet sind Seiten aufgetaucht, auf denen in Bedrängnis geratene Unternehmen aufgefordert werden, das dortige Formular mit Daten zu befüllen und anschließend hochzuladen.
  • Teilweise wurden Unternehmen gezielt telefonisch kontaktiert und explizit auf die entsprechende Seite im Internet hingewiesen. Der Anrufer gab sich dabei als Angehöriger der einzig offiziellen Stelle zur Abwicklung der Soforthilfe aus.
  • Die Polizei stuft diese Vorgehensweise als Vorbereitungshandlung für spätere Betrugsstraftaten ein und warnt eindringlich davor, persönliche und Unternehmensdaten auf solchen Fake-Seiten im Internet preiszugeben.

Hinweis: "Nutzen Sie für die Stellung der Anträge auf Soforthilfe ausschließlich die Internetseiten von offiziellen Landesstellen. Dies sind Ministerien und Landesförderbanken mit Unterstützung der Industrie- und Handelskammern." so der Sprecher des LKA Baden-Württemberg.

Eine Übersicht über die zuständigen Behörden oder Stellen in den Ländern finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

LKA Baden-Württemberg sowie BMWi online (il)

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Veröffentlicht am: 7. April 2020

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